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Konzerte
2007
Charlotte Hatherley, Kamp Bielefeld, 05.12.07 | Charlotte Hatherley, Kamp Bielefeld, 05.12.07 |
| Donnerstag, 6. Dezember 2007 | |
![]() Christmas Again. Die Anzahl der im Vorverkauf verkauften Karten ließ uns zunächst schlimmstes befürchten. Aber so nach und nach füllte sich der Saal des Kamps. Und das anwesende Publikum erlebte ein schönes, oftmals ruhiges Konzert, welches sehr gut in diese kalte und dunkle Jahreszeit passte. Einige Stunden zuvor… Charlotte Hatherley, ihre beiden „Ladies“ Jen und Charley und ihre Tourmanagerin Stella treffen bei uns ein. Zum Soundcheck kommen Jen und Charley in den Saal gelaufen, springen herum wie kleine Mädchen und spielen Fangen. Charlotte Hatherley kommt wie die große Schwester hinter den beiden her, sieht sich das Schauspiel an und macht dann Fotos von den beiden. Dann nehmen sich die drei ihre Gitarren, setzten sich auf die Stühle und spielen los. Irgendwann kommt dann die Frage vom Mischer, ob das jetzt schon der Soundcheck sein soll. Ja, soll es. Verhältnismäßig schnell sind die drei zufrieden und verschwinden wieder in die Backstage Wohnung. In der Zwischenzeit hat auch ein weiterer Van den Weg in den Hinterhof des Kamps gefunden. An Bord: die Musiker von Vague Angels und Tanakh. Da beide Bands zum Teil aus denselben Musikern bestehen, haben sie sich kurzfristig dazu entschlossen, heute Abend alle zusammen auf der Bühne zu stehen und als eine Band aufzutreten. Der Soundcheck verzögert sich aufgrund einiger Sprachbarrieren. Als italienischer Drummer hat man es halt nicht ganz einfach… ![]() Chris Leo Danach wurde es dann noch eine Spur ruhiger. Charlotte Hatherley und ihre Begleiterinnen, die alle drei eben noch im Publikum standen um sich ihren Support-Act anzusehen, betreten die Bühne. Schnell werden die Mikrofonständer weihnachtlich mit Lichterketten geschmückt und schon kann es losgehen. Sie starten mit „I want you to know“, gefolgt von „Summer“ und spielen sich dann quer durch die beiden Solo-Alben der Frau Hatherley. Das leider mal wieder typisch ostwestfälische Publikum macht es ihnen allerdings nicht gerade einfach. Es spendet zwar brav nach jedem Lied Applaus, geht aber ansonsten nicht gerade aus sich heraus. Erst beim letzten Stück, einer Coverversion von Kim Wildes „Kids in America“, kann das Publikum zum mitmachen bewegt werden. Ohne Zugabe verlassen die drei Damen nach einer guten Stunde die Bühne. ![]() Ms. Hatherley plus Partygals
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